Käfer bekämpfen in München

Innerhalb der Insekten bilden die Käfer die größte Ordnung. Mehr als 350.000 Arten von Käfer werden weltweit unterschieden. Bei uns in Mitteleuropa sind circa 8000 Käfer-Arten beheimatet, von denen einige in der Schädlingsbekämpfung von Bedeutung sind. Allerdings werden auch Käfer aus anderen Teilen der Erde in Deutschland eingeschleppt und müssen nun als Schädlinge bekämpft werden.

In Deutschland haben wir es in der Schädlingsbekämpfung überwiegend mit Käfern folgender Familien zu tun: Rüsselkäfer, Schwarzkäfer, Nagekäfer, Plattkäfer, Diebskäfer und Speckkäfer.

Schadwirkung der verschiedenen Schädlinge

Rüsselkäfer

Die Käfer mit dem typisch geformten Kopf können ordentlich Schaden im Garten anrichten. Der Käfer sowie seine Larven ernähren sich alleine von Pflanzen, oft in einem engen Wirtspflanzenkreis. Das bedeutet, dass sich die Rüsselkäfer nicht quer durch den Gemüsegarten fressen, sondern richtige Feinschmecker sind. Je nach Art bevorzugen sie meistens nur gewisse Pflanzen oder Pflanzenfamilien.

Schwarzkäfer

Die meisten Käfer und Larven sind Pflanzen- oder Allesfresser. Sie ernähren sich in erster Linie von faulenden oder morschen Pflanzenteilen, aber auch von Samen, Pilzen, toten Insekten usw. Einige Arten sind gefürchtete Schädlinge an verschiedensten Vorräten des Menschen. Bekanntestes Beispiel dafür ist der Mehlkäfer.

Nagekäfer

Der Gemeine Nagekäfer kommt in ganz Deutschland vor. Schäden verursachen ausschließlich die Larven, die sich durchs Holz fressen. Sie durchziehen das Holz mit Fraßgängen und richten damit Schäden an.

Plattkäfer

Käfer und Larven treten häufig in Getreidevorräten schädigend auf, sowohl als primärer Schädling als auch in Folge des Befalls mit anderen Insekten. Sie befallen zunächst hauptsächlich den Keimling und fressen an beschädigten Körnern. Seltener befallen sie Mehl und andere Getreideprodukte sowie Trockenfrüchte, Nüsse und Ölfrüchte in Verarbeitungsorten. Der Getreideplattkäfer gehört zu den bedeutendsten Getreideschädlingen in der Lagerung und Verarbeitung.

In Wohnungen wird er im Schutz von Falzverpackungen eingeschleppt. Der Befall führt zwar nur zu geringen Massenverlusten, aber es entstehen warme, feuchte Befallsherde mit Pilzbefall sowie Verunreinigungen.

Diebskäfer

Sowohl die Larven als auch die Käfer ernähren sich von (meist trockenen) tierischen und pflanzlichen Überresten und Früchten (vor allem Getreide), aber auch von Textilien, Wolle und toten, vertrockneten Insekten. Nur wenige Arten sind Schädlinge, die meisten sind nur unliebsame Mitbewohner der Menschen, die allerdings durch ihr Auftreten in großen Mengen durchaus zu Beeinträchtigungen in der Wohnqualität führen können.

Speckkäfer

Die Larven fressen z. B. an Speck, Schinken, Wurst, hartem Käse, Eiernudeln, Trockenfisch, Wolltextilien, Leder oder Rohfellen. Zur Verpuppung bohren sich die Larven dann in Holz, Kork, Pappe, Bücher oder Styropor ein. Falls Speckkäfer in Massen auftreten, oder jahrelang nicht bekämpft werden, kann es durch dieses Verhalten zu massiven Schäden an Möbeln und anderen Gegenständen kommen. Speckkäfer sind daher Hygieneschädlinge und Materialschädlinge.

Wir helfen bei Ihrem Schädlingsbefall!

Was kann sanidomus für Sie tun?

Aufgrund der Vielzahl an unterschiedlichen Lebensgewohnheiten, lässt sich keine allgemeingültige Bekämpfungsmethode nennen. Die Palette reicht von Begasung, über Kontaktinsektizide, bis hin zur Hitzeentwesung und dem Einsatz von Nützlingen. SANIDOMUS bestimmt für Sie im Einzelfall den konkreten Schadkäfer und bestimmt dann die wirkungsvollste Bekämpfungsmethode.

Wieviel kostet eine professionelle Bekämpfung durch sanidomus?

Abhängig vom Umfang des Befalls, der erforderlichen Menge an Wirkstoff und Anzahl der erforderlichen Behandlungen.

Bitte fragen Sie an. SANIDOMUS erstellt gerne einen entsprechenden Kostenvoranschlag nach Ortsbesichtigung.

Schnellanfrage an SANIDOMUS